05.10.2009 | Beruf & Karriere
Gastgeber gibt beim Essen den Takt vor
Norderstedt (dpa/tmn) - Beim Geschäftsessen greift besser niemand zu, bevor der Gastgeber zu essen begonnen hat. Alles andere könnte unhöflich wirken. Das gilt allerdings nicht für Wasser.
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«Das darf man immer trinken», sagt Bettina Angerer, Etikette-Trainierin aus Norderstedt bei Hamburg. «Mit dem Wein wartet man dagegen, bis der Gastgeber das Glas erhebt.» Stehen schon Brot und Butter auf dem Tisch, bevor die Vorspeise serviert wird, kommt es auf den Rahmen an. «Wer sichergehen möchte, sollte auch damit auf den Gastgeber warten», erklärt Angerer.
Als Faustregel lässt sich dabei merken: Nimmt der Gastgeber das Besteck in die Hand, ist das Essen eröffnet. Dann dürfen alle anderen auch beginnen. Im Lauf des Essens wechseln nicht selten die Weine: Wer bereits von Weiß auf Rot umgestiegen ist, sollte danach nicht mehr zu Weißwein zurückkehren, empfiehlt Angerer. Und: «Bei jedem Wechsel wünscht man sich &Zum Wohl&.»
Quelle: dpa-info.com GmbH, kischuni.de-RedaktionDatum: 05.10.2009Mit dieser Veröffentlichung ist keine inhaltliche Prüfung und Empfehlung verbunden. Für alle präsentierten Nachrichten/Veranstaltungen sowie für die Qualität des jeweiligen Angebots zeichnen ausschließlich die Anbieter verantwortlich. kischuni.de übernimmt daher keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Zusätzlich werden diverse Nachrichten von Nachrichtenagenturen wie DPA oder DAPD veröffentlicht. Die Fotos werden entweder von der Nachrichtenagentur selber geliefert oder die kischuni.de-Redaktion verwendet Fotos von Shutterstock. In allen Fällen übernimmt kischuni.de keine Haftung für den Inhalt.