05.12.2009 | Beruf & Karriere
Viele Bewerber sind in der zweiten Runde zu passiv
Düsseldorf (dpa/tmn) - Bewerber dürfen nicht zu früh jubeln, wenn das erste Vorstellungsgespräch gut gelaufen ist. Viele verfielen dann dem Irrglauben, die zweite Runde sei ein Selbstläufer.
Davor warnen die Karriereberater Christian Püttjer und Uwe Schnierda in der Zeitschrift «Junge Karriere». Oft glaubten Bewerber dann, alles Nötige sei schon gesagt. Das sei aber fatal, wenn im zweiten Gespräch neue Firmenvertreter sitzen, die ebenfalls vom Bewerber überzeugt werden müssen.
Diese Haltung führt leicht dazu, dass Bewerber in der zweiten Runde zu passiv auftreten, wenn es um ihr Profil geht. Mancher richte sein Augenmerk nur darauf, Gehalts- und Urlaubsfragen zu klären.
Wichtig sei aber, auch im zweiten Gespräch die Personaler und andere Entscheider von sich zu überzeugen. Dazu
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wiederholen Bewerber zu Beginn des Gesprächs am besten noch einmal die Argumente, die für sie sprechen. Dabei empfiehlt es sich, neu hinzugekommene Personen wie den Abteilungsleiter direkt anzusprechen. Gehalt und Arbeitszeiten sollten erst im letzten Drittel der Vorstellungsrunde thematisiert werden.
Quelle: dpa-info.com GmbH, kischuni.de-RedaktionDatum: 05.12.2009Mit dieser Veröffentlichung ist keine inhaltliche Prüfung und Empfehlung verbunden. Für alle präsentierten Nachrichten/Veranstaltungen sowie für die Qualität des jeweiligen Angebots zeichnen ausschließlich die Anbieter verantwortlich. kischuni.de übernimmt daher keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Zusätzlich werden diverse Nachrichten von Nachrichtenagenturen wie DPA oder DAPD veröffentlicht. Die Fotos werden entweder von der Nachrichtenagentur selber geliefert oder die kischuni.de-Redaktion verwendet Fotos von Shutterstock. In allen Fällen übernimmt kischuni.de keine Haftung für den Inhalt.