09.04.2010 | Beruf & Karriere
Schavan kümmert sich in Brasilien um Forschungskooperation
Berlin (ddp). Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will mit einer Brasilien-Reise die Wissenschaftskooperation beider Länder vorantreiben. Am Samstag bricht Schavan zu einem fünftägigen Besuch nach Sao Paulo auf. «Die großen Herausforderungen der Zukunft können wir nur mit internationalen Partnern lösen», sagte Schavan vor ihrer Abreise in Berlin. Deutschland wolle mit Brasilien vor allem in den naturwissenschaftlich-technischen Zukunftsfeldern neue Wege der Kooperation gehen.
Schavan kümmert sich in Brasilien um Forschungskooperation
Am Montag trifft Schavan in Sao Paulo ihren brasilianischen Amtskollegen Sérgio Rezende und eröffnet mit ihm das Deutsch-Brasilianische Jahr für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Im Mittelpunkt stehen die Spitzenforschung und die Zusammenarbeit in der Hochschulbildung. Dazu wird es zahlreiche Veranstaltungen
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in Deutschland und Brasilien geben. Unter anderem sollen Ausstellungen der Max-Planck-Gesellschaft und des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt in Brasilien Station machen. Auch der Austausch von Nachwuchswissenschaftlern ist geplant. Das Forschungsministerium veranstaltet die Internationalen Wissenschaftsjahre mit strategisch wichtigen Partnerländern wie Brasilien, China oder Israel.
In Sao Paulo wird Schavan auch die größte deutsche Auslandsschule «Colegio Visconde Porto Seguro» und die Firmen Bayer und Bosch besuchen. Begleitet wird sie von einer Delegation aus Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung.
Quelle: ddp/chj/stu, kischuni.de-RedaktionDatum: 09.04.2010Mit dieser Veröffentlichung ist keine inhaltliche Prüfung und Empfehlung verbunden. Für alle präsentierten Nachrichten/Veranstaltungen sowie für die Qualität des jeweiligen Angebots zeichnen ausschließlich die Anbieter verantwortlich. kischuni.de übernimmt daher keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Zusätzlich werden diverse Nachrichten von Nachrichtenagenturen wie DPA oder DAPD veröffentlicht. Die Fotos werden entweder von der Nachrichtenagentur selber geliefert oder die kischuni.de-Redaktion verwendet Fotos von Shutterstock. In allen Fällen übernimmt kischuni.de keine Haftung für den Inhalt.