Guter Berufsstart für Mathematiker und Ingenieure

Berlin (dpa/tmn) – Für Mathematiker, Naturwissenschaftler und Ingenieure verläuft der Berufsstart nach dem Studium meist besonders erfolgreich. Das hat eine Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums ergeben.

Fünf Jahre nach dem Studienabschluss sind demnach 97 Prozent aller Absolventen von FH-Studiengängen in Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen regulär erwerbstätig. Mehr als 90 Prozent Beschäftigte sind es bei den FH-Bauingenieuren, den Maschinenbauern mit einem Universitätsabschluss sowie generell allen Informatikern.

Für die Studie war die Berufssituation von Hochschulabsolventen des Prüfungsjahrgangs 2001 fünf Jahr nach ihrem Studienabschluss unter die Lupe genommen worden. Dabei zeigte sich, dass ein Studium in einem der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Ingenieur-, Natur- und Technikwissenschaften) derzeit auch zu einer besonders guten Einkommenssituation führt. Im Vergleich zu anderen Studiengängen bezögen die Maschinenbauer, Elektrotechniker und Mathematiker mit Universitätsabschluss sowie generell Wirtschaftsingenieure und Informatiker «sehr viel höhere Einkommen», so das Ministerium.