Hamburg (dpa/tmn) – Angehende IT-Berater müssen sich auf häufige Dienstreisen einstellen. In fast der Hälfte (44 Prozent) der entsprechenden Stellenausschreibungen wird von den Bewerbern verlangt, für regelmäßige Einsätze beim Kunden bereitzustehen.
Das teilt die PPI Aktiengesellschaft in Hamburg mit, die Online- Stellenanzeigen der 100 größten IT-Unternehmen in Deutschland ausgewertet hat. Im Vertrieb wird dagegen nur von jedem fünften (19 Prozent) Mitarbeiter erwartet, öfter auch außer Haus zu arbeiten. Im IT- Support soll knapp jeder Siebte (14 Prozent) auch zum Kunden geschickt werden. Besonders selten müssen Hardware-Entwickler ihren Arbeitsplatz in der Firma verlassen: Hier spielt die räumliche Flexibilität gar keine Rolle im geforderten Bewerberprofil. Für die Untersuchung wurden rund 600 Anzeigen ausgewertet.