13.04.2010 | Schule
Schüler entwickeln am HPI Computerprogramme
Potsdam (ddp-lbg). Ausgewählte Schüler aus ganz Deutschland und der Türkei werden ab Mittwoch (14. April) am Hasso-Plattner-Institut
(HPI) in Potsdam neue Anwendungen für den Multimedia-Tischcomputer Microsoft Surface entwickeln. Dazu habe das Institut 36 Oberschüler, darunter fünf von einer deutschen Auslandsschule in Istanbul, zu einem fünftägigen Camp eingeladen, sagte ein HPI-Sprecher. Ihre Schulen haben einen Schwerpunkt in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Schüler entwickeln am HPI Computerprogramme
Angeleitet von HPI-Studenten sollen die Jugendlichen der Klassen 10 bis 13 lernen, wie man für den mehrere Tausend Euro teuren Computer spezielle Programme entwickeln kann, die mit Handbewegungen auf der Bildschirmoberfläche zu steuern sind, wie es weiter hieß. Die Gewinner werden den Angaben zufolge
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eingeladen, ein Studium am HPI aufzunehmen.
Bei den HPI-Camps sollen die Schüler nicht allein das Programmieren lernen, sondern an einem Projektbeispiel mit den Phasen der Software-Entwicklung bekanntgemacht werden. Das Camp am HPI ist laut dem Sprecher die fünfte Veranstaltung dieser Art.
Das 1998 gegründete Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik bietet nach eigenen Angaben als einziges Universitäts-Institut in Deutschland den Bachelor- und Master-Studiengang «IT-Systems Engineering» an. Diese praxisnahe Alternative zum Informatikstudium werde derzeit von 450 Studenten genutzt. Insgesamt sind gut ein Dutzend Professoren und über 50 weitere Dozenten am HPI tätig.
Quelle: ddp/jjs/lyh, kischuni.de-RedaktionDatum: 13.04.2010Mit dieser Veröffentlichung ist keine inhaltliche Prüfung und Empfehlung verbunden. Für alle präsentierten Nachrichten/Veranstaltungen sowie für die Qualität des jeweiligen Angebots zeichnen ausschließlich die Anbieter verantwortlich. kischuni.de übernimmt daher keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Zusätzlich werden diverse Nachrichten von Nachrichtenagenturen wie DPA oder DAPD veröffentlicht. Die Fotos werden entweder von der Nachrichtenagentur selber geliefert oder die kischuni.de-Redaktion verwendet Fotos von Shutterstock. In allen Fällen übernimmt kischuni.de keine Haftung für den Inhalt.