Düsseldorf (dpa/tmn) - Studenten müssen bei einem Fachwechsel aufpassen, dass ihnen nicht die BAföG-Förderung gestrichen wird. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin.
Nach dem dritten Fachsemester muss ein Wechsel schriftlich begründet werden, wenn Studenten weiter gefördert werden wollen. Betroffene lassen sich am besten beraten, welche Gründe von den Ämtern anerkannt werden. Überfüllte Hörsäle in einem Fachbereich oder schlechte Berufsaussichten gehören zum Beispiel nicht dazu. Vielmehr gehe es darum, eine fehlende Eignung für ein Fach nachzuweisen.
Bis zum Beginn des vierten Fachsemesters ist ein Wechsel dagegen recht unproblematisch: Das BAföG wird weiter gezahlt, ohne dass es einer Begründung bedarf. Allerdings werden die «verlorenen» Semester voll auf die Förderdauer angerechnet. Daher müssen Studenten bei einem Fachwechsel damit rechnen, dass das BAföG nicht bis zum Abschluss des zweiten Studienfachs ausreicht.
Informationen: Der Ratgeber «Clever studieren - mit der richtigen Finanzierung» ist für 9,90 Euro bestellbar unter 0211/38 09 555 oder unter im Internet.
Auf dem ersten Blick weist nichts darauf hin, dass in diesem sterilen Raum im Saarbrücker Universitätsgebäude E 2.9 in den nächsten drei Monaten ein Elektroauto entstehen wird. mehr»
Die Zahl der Absolventen an Bayerns Hochschulen nimmt weiter zu. mehr»
Schließen X
Sie möchten diese Seite weiterempfehlen?
Gerne! Tragen Sie einfach die E-Mail-Adresse des Empfängers, Ihren Namen und Ihre persönliche Nachricht ein.
Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
Schließen X
Sie möchten diese Seite melden?
Wenn Sie auf dieser Seite einen Fehler entdeckt haben, können Sie das gerne der kischuni.de-Redaktion melden. Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Namen und eine genaue Beschreibung ein. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
Mit dieser Veröffentlichung ist keine inhaltliche Prüfung und Empfehlung verbunden. Für alle präsentierten Nachrichten/Veranstaltungen sowie für die Qualität des jeweiligen Angebots zeichnen ausschließlich die Anbieter verantwortlich. kischuni.de übernimmt daher keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Zusätzlich werden diverse Nachrichten von Nachrichtenagenturen wie DPA oder DAPD veröffentlicht. Die Fotos werden entweder von der Nachrichtenagentur selber geliefert oder die kischuni.de-Redaktion verwendet Fotos von Shutterstock. In allen Fällen übernimmt kischuni.de keine Haftung für den Inhalt.
Kostenlose Beratung
Sie haben Fragen zu den Themen Bildung, Beruf & Karriere? Sie möchten gerne Empfehlungen für Ihren weiteren Werdegang erhalten?
Die kischuni.de-Beratung macht Ihnen kostenlos und unverbindlich auf Grundlage Ihrer Daten die passenden Vorschläge. Bitte füllen Sie dafür das folgende Formular aus.